☕️ Behind the Scenes – Mein Finanzmentorin-Alltag & ein Tipp für dich

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☕️ Behind the Scenes – Mein Finanzmentorin-Alltag & ein Tipp für dich

Ehrliche Einblicke gefällig? Dann begleite mich heute durch einen ganz normalen Tag als Finanzmentorin, Bloggerin und Mindset-Fan. Denn hinter den Kulissen passiert so viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht – und genau darum geht es in diesem Beitrag.

Mein Start in den Tag: Kaffee, Klarheit & kreative Gedanken

Mein Arbeitstag beginnt fast immer mit einer großen Tasse Kaffee. Klingt unspektakulär? Vielleicht. Aber für mich ist dieser Moment eine Art Ritual. Kaffee, Laptop aufklappen, Notizbuch daneben und los geht’s.

Was dann folgt, ist eine Mischung aus:
☑️ Kundengesprächen mit Frauen, die ihre Finanzen endlich selbst in die Hand nehmen wollen
☑️ Content-Ideen sammeln & ausarbeiten – wie diesen Blogbeitrag
☑️ Recherche zu neuen Finanz- & Mindset-Themen
☑️ eigene finanzielle Klarheit schaffen – denn ich lebe, was ich lehre

Selbstcoaching: Money-Date mit mir selbst

Und genau hier kommt mein absoluter Lieblingstipp für dich ins Spiel:
🔗 Plane dir einmal pro Woche ein Money-Date mit dir selbst.

Was das ist? Ganz einfach:
Nimm dir bewusst 30 bis 60 Minuten Zeit – am liebsten mit einer Tasse Kaffee oder Tee – und setz dich mit deinen Finanzen auseinander. Aber nicht aus Zwang oder Angst, sondern mit Neugier und Klarheit.

So sieht mein Money-Date aus

Ich stelle mir immer diese 3 Fragen:
Passt mein Budget noch zu meinen aktuellen Zielen und Lebensumständen?
Ziele ändern sich – und dein Budget darf das auch. Vielleicht willst du gerade mehr reisen oder in Weiterbildung investieren? Das gehört in deinen Finanzplan.

Wo kann ich kleine Optimierungen machen?
Manchmal schleichen sich unnötige Abos oder unbewusste Ausgaben ein. Ein regelmäßiger Check bringt hier schnelle Klarheit – ohne Verzicht, einfach bewusst.

Welche Zahl hat mich diese Woche überrascht – positiv oder negativ?
Diese Reflexion ist Gold wert. Denn so lernst du deine eigenen Geldmuster immer besser kennen. Und genau das bringt langfristige finanzielle Freiheit.

Warum dieses Money-Date so viel verändert

Viele Frauen haben Angst vor ihren eigenen Zahlen. Sie schieben den Blick aufs Konto hinaus oder checken ihre Finanzen nur sporadisch. Ich kann dir aus Erfahrung sagen: Je regelmäßiger du dich mit deinem Geld beschäftigst, desto entspannter wirst du.

👉 Du bekommst ein Gefühl für deine echten Zahlen – nicht nur für die, die du hoffst oder fürchtest.
👉 Du erkennst frühzeitig, wenn etwas aus dem Ruder läuft.
👉 Und du entwickelst ein ganz neues Selbstbewusstsein im Umgang mit Geld.

Finanzielle Freiheit beginnt nicht mit Millionen – sondern mit Klarheit.

Mein Alltag – zwischen Struktur und Kreativität

Zwischen diesen Money-Dates, Kundencalls und Contentplanung bleibt natürlich auch Raum für spontane Ideen und kreative Auszeiten. Ob ein Spaziergang an der frischen Luft oder eine neue Podcast-Folge zum Thema Persönlichkeitsentwicklung – mein Arbeitstag lebt von der Balance.

Denn auch das ist für mich finanzielle Freiheit: Ich arbeite selbstbestimmt, in meinem Tempo und mit den Menschen, die zu mir passen.

Und jetzt du: Probier dein erstes Money-Date!

Ich lade dich ein: Setz dich diese Woche doch mal bewusst hin und starte dein erstes Money-Date. Du wirst staunen, wie viel entspannter der Umgang mit Geld wird, wenn du dir regelmäßig diese Zeit schenkst.

Und wenn du magst, teile gerne deine Erkenntnisse mit mir – hier in den Kommentaren oder auf Instagram. Ich bin super gespannt, wie sich dieses kleine Ritual für dich anfühlt!

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✨ Reich ist nicht, wer viel hat – sondern wer weiß, was genug ist.

✨ Reich ist nicht, wer viel hat – sondern wer weiß, was genug ist.

✨ Reich ist nicht, wer viel hat – sondern wer weiß, was genug ist.

Reich ist nicht, wer viel hat – sondern wer weiß, was genug ist.

Was bedeutet Reichtum wirklich? Ist es ein prall gefülltes Konto, Luxusurlaub oder die neueste Designerhandtasche? Oder steckt hinter echtem Reichtum vielleicht etwas ganz anderes – etwas, das mit Geld nur am Rande zu tun hat?

Dieser Satz begleitet mich schon sehr lange:
„Reich ist nicht, wer viel hat – sondern wer weiß, was genug ist.“

Je tiefer ich mich mit Finanzen, Mindset und echter Lebensqualität beschäftige, desto klarer wird mir: Wahrer Reichtum beginnt im Kopf – nicht auf dem Kontoauszug.

Mehr, mehr, mehr – und doch nie genug?

Wir leben in einer Zeit, die uns ständig suggeriert: Du brauchst mehr. Mehr Einkommen, mehr Besitz, mehr Status.
📱 Mehr Follower.
🏡 Ein größeres Haus.
🚘 Ein teureres Auto.
💼 Den prestigeträchtigeren Job.

Aber hast du dir schon einmal bewusst die Frage gestellt:
👉 Was bedeutet eigentlich „genug“ für mich?

Genug – eine ganz persönliche Definition

Das Spannende ist: Genug sieht für jede von uns anders aus.

  • Für die eine ist es ein solides Notgroschenkonto, das Sicherheit gibt.
  • Für die andere ist es die Freiheit, nur noch 3 Tage die Woche zu arbeiten.
  • Für manche bedeutet „genug“ einfach, ohne Angst die Rechnung im Restaurant zu zahlen oder den Kindern ihre Wünsche erfüllen zu können – ohne schlechtes Gewissen.

Und für mich persönlich?
Mein „genug“ ist die Freiheit, zu entscheiden:
Wie möchte ich arbeiten? Mit wem? Und in welchem Tempo?

Genug bedeutet für mich, nicht mehr jeden Euro dreimal umdrehen zu müssen – aber auch nicht ständig getrieben zu sein, immer weiter aufzurüsten. Es ist die Balance aus Sicherheit, Freiheit und bewusstem Genuss.

Finanzielle Freiheit beginnt im Kopf

Viele Menschen glauben, finanzielle Freiheit beginnt bei einem prall gefüllten Konto oder einem Sechser im Lotto. Doch das ist nur die halbe Wahrheit.
🔑 Finanzielle Freiheit beginnt, wenn du deine eigenen Werte und Prioritäten kennst.
🔑 Wenn du weißt, was dich wirklich glücklich macht – und was du dir nur einreden lässt.

Denn solange du immer „mehr“ willst, wirst du nie genug haben. Erst wenn du definierst, was für dich wirklich wichtig ist, kann sich auch dein Umgang mit Geld verändern.

Reichtum bedeutet Wertschätzung – nicht nur Vermögen

Ein gut gefülltes Konto ist wunderbar – aber was bringt es dir, wenn du innerlich trotzdem Mangel fühlst? Geld kann dir Freiheit kaufen, aber kein Gefühl von Fülle.
👉 Echte Fülle entsteht, wenn du erkennst, dass dein Wert nicht von deinem Kontostand abhängt.
👉 Echte Fülle entsteht, wenn du lernst, Dankbarkeit für das zu empfinden, was bereits da ist.

Mein Tipp: Finde dein persönliches „genug“

Setz dich doch mal mit einer Tasse Kaffee hin und frag dich ganz ehrlich:
💬 Wann wäre ich wirklich zufrieden?
💬 Was brauche ich wirklich zum Glücklichsein?
💬 Und was davon wurde mir vielleicht von außen eingeredet?

Diese Klarheit ist nicht nur gut fürs Mindset, sondern auch für deinen Geldbeutel. Denn wer weiß, was er wirklich will, spart sich viele unnötige Ausgaben – und investiert nur noch in das, was wirklich Sinn macht.

Fazit: Dein „genug“ ist der Schlüssel zu deinem Reichtum

Am Ende geht es nicht darum, ob du Millionen hast. Es geht darum, ob dein Leben zu deinen Werten passt. Ob du mit deinem Geld das erschaffst, was dir wichtig ist. Und ob du innerlich frei bist – weil du deinen eigenen Maßstab für Reichtum definiert hast.

Ich bin neugierig: Was bedeutet für dich „genug“?
Schreib es mir gerne in die Kommentare oder auf Instagram. Denn genau dieser Austausch macht für mich echten Reichtum aus: Voneinander lernen, miteinander wachsen und gemeinsam neue Perspektiven entdecken.

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Wer ich bin – und warum Finanzwissen für Frauen mein Herzensthema ist

Wer ich bin – und warum Finanzwissen für Frauen mein Herzensthema ist

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Wer ich bin – und warum Finanzwissen für Frauen mein Herzensthema ist

Hey, ich bin Hanna – und wenn du hier gelandet bist, dann wahrscheinlich, weil du dir manchmal die Frage stellst: „Habe ich meine Finanzen wirklich im Griff?“ Oder weil du spürst: Da geht noch mehr – aber irgendwie fehlt (noch) der Fahrplan.

Mein Weg zu den Finanzen – geprägt von Sparsamkeit, Baustellen & Weltblick:
Ich bin aufgewachsen in einem viel zu großen Haus, das eigentlich immer eine Baustelle war. Die Möbel? Geschenkt oder weitergereicht von der Verwandtschaft. Geld war knapp – wir lebten mit nur einem Familieneinkommen, weil mein Papa als Entwicklungshelfer in Nicaragua arbeitete.

Geld war nie im Überfluss da – aber wir hatten etwas anderes:
Wir haben unglaublich viel gereist. Ich habe früh gelernt, dass es nicht der Luxus ist, der zählt, sondern die Erfahrungen und der Blick über den Tellerrand. Gleichzeitig war Sparsamkeit bei uns kein Zufall, sondern eine ganz normale Überlebensstrategie.

Später hat mein Papa aus genau dieser Haltung des Helfens heraus sein eigenes Unternehmen gegründet – und ich durfte es viele Jahre lang mit aufbauen. Diese Mischung aus sparsamem Elternhaus, unternehmerischer Praxis und meiner eigenen Ausbildung hat mich geprägt. In meinen Studien habe ich das, was ich zuhause gelernt habe, mit fundiertem Fachwissen ergänzt – und dabei immer geglaubt:
„Das wissen doch eh alle.“

Spoiler: Dem ist nicht so.
Immer wieder wurde mir klar: Viele Frauen haben nie gelernt, sich mit ihrem Geld wirklich auseinanderzusetzen – und das ist keine Frage der Intelligenz, sondern der fehlenden Aufklärung.

Darum bin ich heute hier:
Ich will nicht nur mein Wissen weitergeben – ich will Frauen vernetzen, ermutigen und inspirieren, sich aktiv mit ihren Finanzen zu beschäftigen.
Weil jede gute Entscheidung mit gutem Wissen startet. Und weil wir von jeder etwas lernen können – genau das macht echte finanzielle Stärke aus.

Was erwartet dich hier?
✅ Klar verständliches Finanzwissen – ohne Fachchinesisch
✅ Tipps & Tools, die mir selbst geholfen haben
✅ Impulse für dein Money-Mindset
✅ Und Inspiration aus meinem Leben, meiner Arbeit & meinen Reisen

Lass uns gemeinsam wachsen – finanziell, persönlich & als Netzwerk.
Ich freu mich, wenn wir uns hier oder auf Instagram [@HannaAstecker] vernetzen. 💙

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